Hennevogel, Johann, v. Ebenburg (1727–1790): Unterschied zwischen den Versionen
Bot: Automatischer Import von Artikeln |
K Wikidata ID |
||
| (2 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
|Heft=8 | |Heft=8 | ||
|Seiten=596 | |Seiten=596 | ||
|Text={{WD|label||Hennevogel, Johann, v. Ebenburg}} ({{WD|P166|Q1975665|q1=P585:1780|seit 1780}}), {{WD|P106|Q328325|Marmorierer}}, * {{WD|P569|1727}} {{WD|P19|Q635531|Neuzelle Kreis Fürstenberg/Oder}}, † {{WD|P570|1790-01-25|25. 1. 1790}} {{WD|P20|Q1085|Prag}}, Sohn von {{WD|P22|Q121418394|Johann Wilhelm}} | |Wikidata=Q136553097 | ||
|Text={{WD|label|Q136553097|Hennevogel, Johann, v. Ebenburg}} ({{WD|P166|Q1975665|q1=P585:1780|seit 1780}}), {{WD|P106|Q328325|Marmorierer}}, {{Familie|Hennevogel}}, * {{WD|P569|1727}} {{WD|P19|Q635531|Neuzelle Kreis Fürstenberg/Oder}}, † {{WD|P570|1790-01-25|25. 1. 1790}} {{WD|P20|Q1085|Prag}}, Sohn von {{WD|P22|Q121418394|Johann Wilhelm}}. In den Jahren 1748/49 Tätigkeit mit seinem Vater Johann Wilhelm in {{WD|P937|Q64|Berlin}} und {{WD|P937|Q1711|Potsdam}} (Schloß Sanssouci). Marmorierung der Kanzel und der Altäre in St. Niklas auf der Kleinseite und in der Loretokirche am Hradschin. Außerdem nachgewiesen im Stift Seelau bei Iglau, Stift Geras, Tepl, Raudnitz, Kuttenberg und Jaszo/Ungarn; Schöpfer auch von Stuckintarsien. {{WD|P1830|Q549551|Besitzer der Prager Bertramka}}, wo später → W. A. Mozart wohnte. | |||
|Literatur={{Familie-Literatur|Hennevogel}} | |||
|Ergänzung=2025-10-01 | |||
}} | }} | ||
Aktuelle Version vom 22. Oktober 2025, 13:39 Uhr
Hennevogel, Johann, v. EbenburgLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (seit 1780Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.), MarmoriererLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., aus der Familie Hennevogel, * 1727Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Neuzelle Kreis Fürstenberg/OderLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 25. 1. 1790Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Sohn von [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Johann Wilhelm]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. In den Jahren 1748/49 Tätigkeit mit seinem Vater Johann Wilhelm in BerlinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und PotsdamLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (Schloß Sanssouci). Marmorierung der Kanzel und der Altäre in St. Niklas auf der Kleinseite und in der Loretokirche am Hradschin. Außerdem nachgewiesen im Stift Seelau bei Iglau, Stift Geras, Tepl, Raudnitz, Kuttenberg und Jaszo/Ungarn; Schöpfer auch von Stuckintarsien. Besitzer der Prager BertramkaLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., wo später → W. A. Mozart wohnte.
Literatur
Siehe Hennevogel (Familie).
Datenergänzungen
Normdaten
Zitierweise
- „Hennevogel, Johann, v. Ebenburg (1727–1790)“ in: BLGBL-online, Version vom 22. 10. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5215.
- Weitere Zitierweisen