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Arnold, Johann Hyazinth (1746–1813): Unterschied zwischen den Versionen

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|Literatur=Trautenberger, G.: Chronik d. Stadt Brünn 4 (1897). – Pastoralblatt für d. Bistum Eich stätt (12) (1865) 204 ff.
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Aktuelle Version vom 2. September 2025, 14:46 Uhr

Arnold, Johann HyazinthLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 26. 7. 1746Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Rebdorf/EichstättLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 19. 11. 1813Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Schmalkalden/ThürLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Ausbildung im Augustiner-Chorherrn-Stift Rebdorf 1769, Kanonikus von Eichstätt 1780Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., IlluminatLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1781 in IngolstadtLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Lic. beider Rechte (?), seit 1784 in BöhmenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Erzieher im Hause des Grafen Kolowrat-Liebsteinsky in Reichenau. Nach dem Urteil der Zeitgenossen ein eifriger Illuminat mit mönchischem Witz, Menschenkenntnis und Organisationstalent, für Fortschritt und Aufklärung begeistert. In PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., später in BrünnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Gewinnung der klügsten Köpfe der Freimaurer und Josefiner für den Illuminatenorden. Organisator von geheimen Illuminatenlogen innerhalb des Freimaurerlogenverbandes, sein Bundesname „Moses“. Vermutlich unter seinem Einfluß Unterordnung der beiden Brünner Logen unter die Provinzialloge von Böhmen (1784).

Literatur

Trautenberger, G.: Chronik d. Stadt Brünn 4 (1897). – Pastoralblatt für d. Bistum Eich stätt (12) (1865) 204 ff.

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Zitierweise