Gajda, Radola (1892–1948): Unterschied zwischen den Versionen
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|Text={{WD|label|Q159114|Gajda, Radola}} (urspr. {{WD|alt|Geidl, Rudolf}}), * {{WD|P569|1892-02-14|14. 2. 1892}} {{WD|P19|Q171080|Cattaro (Kotor/Jugoslawien)}}, † {{WD|P570|1948-04-15|15. 4. 1948}} {{WD|P20|Q1085|Prag}}. Zunächst {{WD|P241|Q682645|Mitglied der österreichischen Sanitätstruppe in Cattaro}}, {{WD|P463|Q153936|q1=P580:1915|q2=P937:Q236|1915 in der montenegrinischen Miliz}}, seit 1916 in Rußland bei der 1. serbischen Division. {{WD|P410|Q661924|q1=P580:1917|q2=P241:Q605324|q3=P937:Q5428|Seit Anfang 1917 als Stabskapitän in der tschechoslowakischen Legion in Sibirien}}, {{WD|P410|Q2137818|q1=P585:1918|1918 Regimentskommandeur}} und {{WD|P410|Q94769917|Generalmajor}}. Anfang des Jahres 1920 Rückkehr in die ČSR, {{WD|P69|Q3001357|q1=P580:1920-11|q2=P276:Q90|seit November 1920 auf der Kriegsakademie in Paris}}. {{WD|P410|Q1231307|q1=P580:1921|q2=P937:Q25409|Von 1921 an Divisionskommandeur in Kaschau}}, {{WD|P39|Q1517802|q1=P580:1924|q2=P108:Q3505574|seit 1924 erster Vertreter des Chefs des Generalstabs der tschechoslowakischen Streitkräfte}}, {{WD|P39|Q5097014|q1=P580:1926-03|q2=P582:1926-08|q3=P2389:Q3505574|von März bis August 1926 Chef des tschechoslowakischen Generalstabes}}. Aufgrund seiner umstrittenen politischen Parteinahmen 1926 degradiert und aus der Armee ausgeschlossen (Begründung: Landesverrat für den sowjetischen Geheimdienst). Bereits 1925 Gründer und {{WD|P39|Q140686|q1=P2389:Q1450567|q2=P580:1927|seit 1927 Führer der „Nationalen Faschistengemeinde“}}, {{WD|P39|Q62707776|q1=P580:1927|q2=P582:1931|q3=P102:Q1450567|von 1927 bis 1931 für die Faschistische Partei Abgeordneter im Prager Parlament}}, Mandatsverlust aufgrund seiner erneuten Verurteilung wegen faschistischer Umsturzversuche, weiterhin politisch aktiv. | |Text={{WD|label|Q159114|Gajda, Radola}} (urspr. {{WD|alt|Geidl, Rudolf}}), * {{WD|P569|1892-02-14|14. 2. 1892}} {{WD|P19|Q171080|Cattaro (Kotor/Jugoslawien)}}, † {{WD|P570|1948-04-15|15. 4. 1948}} {{WD|P20|Q1085|Prag}}. Zunächst {{WD|P241|Q682645|Mitglied der österreichischen Sanitätstruppe in Cattaro}}, {{WD|P463|Q153936|q1=P580:1915|q2=P937:Q236|1915 in der montenegrinischen Miliz}}, seit 1916 in Rußland bei der 1. serbischen Division. {{WD|P410|Q661924|q1=P580:1917|q2=P241:Q605324|q3=P937:Q5428|Seit Anfang 1917 als Stabskapitän in der tschechoslowakischen Legion in Sibirien}}, {{WD|P410|Q2137818|q1=P585:1918|1918 Regimentskommandeur}} und {{WD|P410|Q94769917|Generalmajor}}. Anfang des Jahres 1920 Rückkehr in die ČSR, {{WD|P69|Q3001357|q1=P580:1920-11|q2=P276:Q90|seit November 1920 auf der Kriegsakademie in Paris}}. {{WD|P410|Q1231307|q1=P580:1921|q2=P937:Q25409|Von 1921 an Divisionskommandeur in Kaschau}}, {{WD|P39|Q1517802|q1=P580:1924|q2=P108:Q3505574|seit 1924 erster Vertreter des Chefs des Generalstabs der tschechoslowakischen Streitkräfte}}, {{WD|P39|Q5097014|q1=P580:1926-03|q2=P582:1926-08|q3=P2389:Q3505574|von März bis August 1926 Chef des tschechoslowakischen Generalstabes}}. Aufgrund seiner umstrittenen politischen Parteinahmen 1926 degradiert und aus der Armee ausgeschlossen (Begründung: Landesverrat für den sowjetischen Geheimdienst). Bereits 1925 Gründer und {{WD|P39|Q140686|q1=P2389:Q1450567|q2=P580:1927|seit 1927 Führer der „Nationalen Faschistengemeinde“}}, {{WD|P39|Q62707776|q1=P580:1927|q2=P582:1931|q3=P102:Q1450567|von 1927 bis 1931 für die Faschistische Partei Abgeordneter im Prager Parlament}}, Mandatsverlust aufgrund seiner erneuten Verurteilung wegen faschistischer Umsturzversuche, weiterhin politisch aktiv. | ||
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Aktuelle Version vom 2. Oktober 2025, 06:04 Uhr
Gajda, RadolaLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (urspr. Geidl, RudolfLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.), * 14. 2. 1892Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Cattaro (Kotor/Jugoslawien)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 15. 4. 1948Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Zunächst Mitglied der österreichischen Sanitätstruppe in CattaroLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1915 in der montenegrinischen MilizLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1916 in Rußland bei der 1. serbischen Division. Seit Anfang 1917 als Stabskapitän in der tschechoslowakischen Legion in SibirienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1918 RegimentskommandeurLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und GeneralmajorLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Anfang des Jahres 1920 Rückkehr in die ČSR, seit November 1920 auf der Kriegsakademie in ParisLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1921 an Divisionskommandeur in KaschauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1924 erster Vertreter des Chefs des Generalstabs der tschechoslowakischen StreitkräfteLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von März bis August 1926 Chef des tschechoslowakischen GeneralstabesLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Aufgrund seiner umstrittenen politischen Parteinahmen 1926 degradiert und aus der Armee ausgeschlossen (Begründung: Landesverrat für den sowjetischen Geheimdienst). Bereits 1925 Gründer und seit 1927 Führer der „Nationalen Faschistengemeinde“Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1927 bis 1931 für die Faschistische Partei Abgeordneter im Prager ParlamentLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Mandatsverlust aufgrund seiner erneuten Verurteilung wegen faschistischer Umsturzversuche, weiterhin politisch aktiv.
Werke
u. a. Moje paměti [Meine Erinnerungen] (1920; ³1924).
Literatur
Slavic Review 35 (1976) 683 ff. – Thunig-Nittner, G.: Die tschechoslowakische Legion in Rußland (1970) 53 (m. Lit.).
Normdaten
Zitierweise
- „Gajda, Radola (1892–1948)“ in: BLGBL-online, Version vom 2. 10. 2025, URL: https://blgbl.de/id/3968.
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